AGB

1. Allgemeines
Für die Geschäftsbeziehung zwischen dem Auftraggeber und webplastik- creative media group c/o Andreas Hensel, im Folgenden "webplastik", gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Abweichende Bedingungen des Auftragsgebers erkennt webplastik nicht an, es sei denn, webplastik hätte ausdrücklich schriftlich ihrer Geltung zugestimmt.
Die AGB werden mit dem Auftrag des Auftraggebers oder durch Auftragsbestätigung Vertragsinhalt, ohne dass es dazu einer besonderen Vereinbarung bedarf. Erfüllungsort ist der Sitz von webplastik bzw. ein durch Individualabrede festgelegter Erfüllungsort im Bundesgebiet. Als Gerichtsstand für alle sich zwischen webplastik und dem Auftraggeber ergebenden Streitigkeiten wird das für den Sitz von webplastik örtlich und sachlich zuständige Gericht vereinbart. An die Verpflichtungen aus Verträgen, die auf Grundlage dieser AGB geschlossen werden, sind auch die Rechtsnachfolger des Auftraggebers gebunden.

2. Angebot und Vertragsabschluss
Alle Angebote von webplastik sind freibleibend.

3. Leistung und Honorar
Wenn nichts anderes vereinbart ist, beginnt der Honoraranspruch von webplastik für jede einzelne Leistung, soweit diese erbracht wurde. Webplastik ist berechtigt, zur Deckung seines Aufwandes Vorschüsse zu verlangen. Für Neukunden wird ab einem Auftragswert von 599,- EUR anstatt einer Liquiditätsprüfung ein Vorschuss von 33% des gesamten Honoraranspruches vor Leistungserbringung fällig.  
Alle Leistungen von webplastik, die nicht ausdrücklich durch das vereinbarte Honorar abgegolten sind, werden gesondert entlohnt. Das gilt insbesondere für alle Nebenleistungen von webplastik. Alle durch webplastik erbrachten Barauslagen, die über den üblichen Geschäftsbetrieb hinausgehen, (z.B. für Botendienste, außergewöhnliche Versandkosten oder Reisen) sind vom Auftraggeber zu ersetzen. Nicht ausgeführte Konzepte, Entwürfe und dergleichen sind vielmehr unverzüglich an webplastik zurückzuführen.

4. Konzepte und Artworks
Konzepte und Artworks sind kostenpflichtig. Kommt es nach der Präsentation zu keiner Auftragserteilung, so bleiben alle Leistungen von webplastik, insbesondere die Präsentationsunterlagen und deren Inhalt, im Eigentum von webplastik. Der Auftraggeber ist nicht berechtigt diese weiter zu nutzen. Die Weitergabe von Präsentationsunterlagen an Dritte sowie deren Veröffentlichung, Vervielfältigung oder sonstige Verbreitung ist ohne ausdrückliche Zustimmung von webplastik zu unterlassen.

5. Eigentumsrecht und Urheberschutz
Der Auftraggeber erwirbt durch Zahlung des Honorars nur das Recht der Nutzung zum vereinbarten Zweck und im vereinbarten Nutzungsumfang. Ohne anderslautende Vereinbarung mit webplastik darf der Auftraggeber die Leistungen von webplastik nur selbst nutzen. Für die Nutzung von Leistungen, die über den ursprünglich vereinbarten Zweck und Nutzungsumfang hinausgeht, ist die Zustimmung von webplastik erforderlich.

6. Nutzung für Werbezwecke
Webplastik ist berechtigt, auf allen Werken, die aus einer Dienstleistung von webplastik entstehen, auf die Urheberschaft insbesondere zur Präsentation des Portfolio von webplastik hinzuweisen, ohne dass dem Auftraggeber dafür ein Entgeltanspruch zustünde.

7. Abnahme
Alle Dienstleistungen von webplastik sind vom Auftraggeber zu überprüfen und binnen einer angemessen Frist, spätestens jedoch nach 2 Wochen, freizugeben. Bei nicht rechtzeitiger Freigabe gelten die Dienstleistungen als vom Auftraggeber genehmigt. Für eine rechtliche Prüfung der Inhalte (insbesondere bezüglich Urheber-,Wettbewerbs- oder Kennzeichnungsrecht) ist der Auftraggeber verantwortlich. Mit der Freigabe durch den Auftraggeber gilt der Auftrag als abgeschlossen.

8. Termine
Webplastik verpflichtet sich, die vereinbarten Termine einzuhalten. Die Nichteinhaltung der Termine berechtigt den Auftraggeber allerdings erst dann zur Geltendmachung der ihm gesetzlich zustehenden Rechte, wenn er webplastik eine Nachfrist von mindestens 14 Tagen gewährt hat.

9. Haftung
Keine Haftung übernimmt webplastik für Inhalte (Texte, Photos, Grafiken, Film-, Video- oder Tondokumente), die vom Auftraggeber zum Zwecke der Weiterverarbeitung im Rahmen eines Auftrages an webplastik übergeben werden. Der Auftraggeber ist alleine für die Einhaltung der anzuwendenden gesetzlichen Bestimmungen verantwortlich.

10. Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen, einschließlich dieser Regelungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen oder Teile solcher Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen oder fehlenden Bestimmungen treten die jeweiligen gesetzlichen Regelungen.

Stand Januar 2014

WEBPLASTIK entwickelt nachhaltige, wertsteigernde IT- und Kommunikationslösungen im digitalen
Umfeld der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg durch die Verbindung aus Technologie und Kreativität.

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Wir bieten zu unseren Projekten ein jeweils individuelles Support-Angebot an. Wir nennen es Support on Demand.

Mehr erfahren Sie unter support.webplastik-services.de

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